"Historische Schlosskirche Jahnishausen" e.V.
 

 

 

Konzerte 2007

Jahnishausen 2007

 

6. Mai
Frühlingskonzert mit der Kantorei der Trinitatiskirche Riesa

Leitung: Stefan Seltmann

 

16. Juni, 19.00 Uhr
Harfen-Solokonzert

mit dem Harfenisten Tom Daun

 

9. September.
"Das Rad der Fortuna"
Szenisches Madrigal-Programm des Dresdener Universitätskammerchores

 

7.Oktober
Konzert mit dem Döring Bläserquintett Leipzig

 

24. Dezember
Heiligabend Andacht

 

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6. Mai

Frühlingskonzert mit der Kantorei der Trinitatiskirche Riesa

SZ, 30. 4.2007

Auftritt der Kantorei in Jahnishausen

Die Veranstaltungssaison in der Schlosskirche startet am 6. Mai.
Die Kantorei Riesa, deren Anfänge bis ins Jahr 1593 zurückreichen, eröffnet unter der bewährten Leitung ihres Dirigenten Stephan Seitmann am Sonntag, dem 6. Mai, um 16 Uhr die diesjährige Konzert- und Veranstaltungssaison in der Schlosskirche Jahnishausen. Der Klangkörper wird bei dieser Veranstaltung ein vielseitiges Programm mit Liedern und Chorsätzen aus vier Jahrhunderten zu Gehör bringen.

 Die sorgfältige Repertoireauswahl enthält im ersten Teil bekannte Werke, wie den achtstimmigen Chorsatz "Jauchzet dem Herrn, alle Welt" von Felix Mendelssohn Bartholdy.
 Nach der Pause werden Volkslieder erklingen, gesungen vom Chor und den Konzertbesuchern. Joseph Rheinbergers sechsstimmiges Abendlied "Bleib bei uns" soll den Abschluss der Veranstaltung bilden. Für die bildkünstlerische Ausgestaltung des Kirchenraumes konnte der Förderverein "Historische Schloßkirche Jahnishausen" die Riesaerin Karin Grüner gewinnen. (SZ)

 

Sächsischer Bote, 3.5.2007

Konzertsaison eröffnet

Jahnishausen. Am Sonntag, 6. Mai, um 16 Uhr beginnt die diesjährige Konzert- und Veranstaltungssaison in der Schlosskirche Jahnishausen.
Die Kantorei Riesa, deren Anfänge bis ins Jahr 1593 zurückreichen, wird unter der Leitung ihres Dirigenten Stephan Seltmann ein vielseitiges Programm mit Liedern und Chorsätzen aus vier Jahrhunderten zu Gehör bringen.
 Für die bildkünstlerische Ausgestaltung des Kircheninnenraumes konnte der Förderverein Historische Schloßkirche Jahnishausen e. V. die Riesaerin Dr. Karin Grüner gewinnen. Das Publikum soll sich eingeladen fühlen zu diesem musikalischen Nachmittag mit der bewährten angenehmen Pausengestaltung.

PI

Sonntagswochenblatt, 6.5. 2007

Benefizkonzert
Jahnishausen (SWB/AK). Heute, 16 Uhr, beginnt die Konzertsaison in der Schlosskirche Jahnishausen. Die Kantorei Riesa unter Leitung von Stephan Seltmann wird ein vielseitiges Programm mit Liedern und Chorsätzen aus vier Jahrhunderten zu Gehör bringen. Im Kirchenraumes stellt Dr. Karin Grüner Bilder aus.

 

16. Juni

Harfen-Solokonzert mit dem Harfenisten Tom Daun

   

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  (Artikel kommen noch, weitere Informationen auch unter http://www.tomdaun.de)   Klicken Sie hier für weitere Bilder.
  9. September

"Das Rad der Fortuna"
Szenisches Madrigal-Programm des Dresdener Universitätskammerchores

   

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  Sächsische Zeitung, 6. 9. 2007

Mittelalterliche Texte und Tänze in Jahnishausen

Eine ungewöhnliche Darbietung alter Gesänge präsentiert der Universitätschor Dresden in der Schlosskirche.

Der Förderverein Schlosskirche Jahnishausen ist auf der Suche nach besonderen Konzertangeboten wieder fündig geworden. Das Kammerensemble des Universitätschores Dresden führt am kommenden Sonntag Nachmittag in der Schlosskirche ein ganz besonderes Theaterspektakel vom Auf und Ab des Lebens auf.
Die Sängerinnen und Sänger lassen mittelalterliche Texte, Madrigale und Tänze im musikalischen Spiel im Lauf der Jahreszeiten zu einer kurzweiligen Collage verschmelzen. Madrigale sind Gesänge weltlichen Inhalts. Sie erzählen aus dem alltäglichen Leben, mal derb, mal heiter, mal melancholisch.

Nicht steif auf der Bühne

Entgegen der Aufführungspraxis herkömmlicher Chorkonzerte, wo die Sänger steif auf der Bühne stehen und ein Stück nach dem anderen darbieten, wollte der Dresdner Klangkörper um seine Leiterin Maja Sequeira eine völlig andere Aufführungsart wagen.
So schrieb Regisseur Stephan Reher unter dem Titel "Das Rad der Fortuna" eine Geschichte des Lebens, deren Wendungen von Madrigalen kommentiert und unterstrichen werden.
Zu Kompositionen von Claudio Monteverdi, John Farmer, Heinrich Schütz und anderen spielen und tanzen die Darsteller in phantasievollen Kostümen.
Das Rad der Fortuna ist eine uralte Metapher, die die Unsicherheit und Wechselhaftigkeit der menschlichen Existenz poetisch ins Bild setzt. Macht ist kein Privileg für die Ewigkeit, aus Liebe wird Hass, wo eben noch Eintracht herrschte, wird gezankt und gestritten. Alle sind und alles ist in Aufruhr, außer der Glücksgöttin Fortuna.
Gelassen verfolgt sie das Geschehen, um stets von neuem an ihrem Rad zu drehen. Entsprechend dramatisch entwickelt sich das Bühnengeschehen zu einem dennoch heiteren Spektakel und entführt in die farbenfrohe und voll Überraschungen reiche Welt der Fortuna.

Sänger gehen auf Reisen

Nach dem großen Erfolg, den das Stück in Dresden hatte, gehen die Sängerinnen und Sänger des Universitätschores Dresden nun auf Reisen. Eine ihrer Stationen ist Jahnishausen.
Im Anschluss an die Vorstellung in der Schlosskirche gibt es wie immer einen kleinen Imbiss und Getränke.

Ines Klotz

  Uralte Metapher: Das Rad der Fortuna ist beim Theaterspektakel am Sonntag in der Schlosskirche Jahnishausen zu sehen.    Foto: Universitätschor Dresden e.v/Kühfuss
 
7.Oktober
Konzert mit dem Döring Bläserquintett Leipzig
   

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  RIO, 5. 10. 2007

Benefizkonzert

Am Sonntag, dem 7. Oktober, lädt der Verein „Historische Schlosskirche Jahnishausen" 16 Uhr zu einem Benefizkonzert mit dem Döring-Bläserquintett aus Leipzig in die Schlosskirche ein. Die Freude an der Bläsermusik führte die fünf Musiker des Rundfunksinfonieorchesters Leipzig 1982 zusammen. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne.

 

SZ, 5 10. 2007

Musik in Jahnishausen

Jahnishausen. Zum Ausklang der diesjährigen Konzertreihe in der Schlosskirche Jahnishausen tritt das Döring-Bläserquintett auf. Fünf Musiker spielen ein umfangreiches Repertoire aus der klassischen und modernen Quintettliteratur. Die engagierte Auseinandersetzung mit verschiedensten Musikepochen und mit zeitgenössischer Musik gibt dem Ensemble das Profil. Am Sonntag, ab 16 Uhr, gibt es Musik vom Barock bis zur Moderne in der Schlosskirche zu hören. Das Ticket kostet fünf Euro. (SZ)