"Historische Schlosskirche Jahnishausen" e.V.
 

 

 

Konzerte 2012

Diese Seite wird sich im Laufe des Jahres natürlich weiter füllen. Hier schon ein paar Links zu den Künstlern der Veranstaltungen.

  Jahnishausen 2012

 

So. 13. Mai, 16.00 Uhr
Motettenchor Dresden
Leitung: Matthias Jung
Mitteleuropäische Vokal-musik, Barock, Klassik, ...

 

Sa. 23. Juni, 19.30 Uhr
La manana de Sant Juan

Sabine Loredo Silva, Mezzosopran
Tabea Brode, Barockgit./ Renaissancelaute
Musik und Erzählungen um die Alhambra vom Hofe der Mauren-Sefarden-katholischen Könige

 

So. 26. Aug., 16.00 Uhr
Trio Matar
Leitung: Marcus Rust
Musik aus Afrika, Indien und der arabischen Welt

 

So. 9. September
ab 14.00 Uhr geöffnet zum
„Tag des offenen Denkmals“

 

So. 7.Oktober, 16.00 Uhr
Leipziger Bläserkreis

Musik aus verschiedenen Musikepochen

 

Mo. 24. Dez., 22.30 Uhr
Heiligabendandacht

 

3. März

Verleihung des Riesaer Riesen 2012 in der Kategorie Kultur

Am 3. März 2012 wurde dem Verein im Rahmen des Neujahrsempfangs "Riesa für alle. Alle für Riesa" der Kultur-Riese verliehen.

http://www.riesa.de/deu/leben_in_riesa/riesenpreistraeger/

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AMTSBLATT DER GROSSEN KREISSTADT RIESA, 9.3.2012

Große Riesa-Feier für alle

Eine glanzvolle und von allen Seiten gelobte Premiere erlebten geschätzte 2.500 Riesaer am vergangenen Sonnabend beim städtischen Empfang „Riesa für alle. Alle für Riesa" in der Stadthalle „stern". Rund 80 Vereine, Institutionen und Unternehmen präsentierten sich mit Ständen, Mitmachangeboten und Bühnenprogrammen. Höhepunkt des Tages war die 15. Riesaer Riesen-Verleihung. In vier Kategorien wurden die Wacker Chemie, der Schlossbrückenverein, der Boxclub Riesa und der Verein Historische Schlosskirche Jahnishausen mit den begehrten Statuen ausgezeichnet.

 

Riesen für kampflustige Idealisten

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Sie haben sich im wahrsten Sinne des Wortes oder im übertragenen Sinne durchgeboxt - die Gewinner der Riesaer Riesen für das Jahr 2011. Zur Verleihung beim erstmals veranstalteten Empfang „Riesa für alle. Alle für Riesa." lag dieses sprachliche Bild beim Preisträger der Kategorie Sport natürlich am nächsten. Der Boxclub Riesa e.V. leistet seit mehr als zwölf Jahren sehr gute Nachwuchsarbeit und vermittelt den Jugendlichen auch menschliche Werte wie Kampfgeist, Fairness und Respekt. Den Preis nahm jener Mann entgegen, „dessen Name in Riesa direkt mit dem Boxen verknüpft wird", formulierte es Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer in ihrer Laudatio: Istvan Kovacs! Der gebürtige Ungar lebt seit fast 40 Jahren in Riesa und ist für viele junge Boxer eine Vaterfigur. „Ich schwitze wie in der Trainingshalle" gestand der aufgeregte Kovacs am Mikrofon. Durchboxen, allerdings sinnbildlich, mussten sich auch andere Preisträger. So besitzt der Ortsteil Jahnishausen seine historische Schlosskirche nur noch deshalb, weil sich eine Gruppe unentwegter Idealisten auf die Fahne schrieb, dieses Bauwerk zu erhalten. Zu DDR-Zeiten mussten sie sich mit dem nicht vorhandenen Willen zum Erhalt der Kirche herumschlagen. Geld war sowieso keins da, „Gott sein Dank auch nicht für den Abriss", erwähnte Laudatorin Heike Berthold. Nach der Wende besserten sich die Chancen, aber nun drohten die Mühlen der Bürokratie manche Nervenzelle bei den Kirchenrettern zu zermahlen. Doch auch hier siegte der Kampfgeist. Das Kirchlein erstrahlt im neuen Glanz und ist mit Konzerten, Andachten und Hochzeiten zu einem Treffpunkt in der Region geworden. Heizung und Fußboden sind noch offene Probleme, die Riesenpreisträger vom Verein „Historische Schlosskirche Jahnishausen" lehnen sich also keinesfalls zurück. „Ich bin richtig gerührt, dass unsere Arbeit so toll gewürdigt wird", freute sich Vereinsvorsitzende Roswitha Mildner.

Einen nicht ganz so langen, aber ebenso engagierten Kampf führten die „Erbauer" der Schlossbrücke Gröba. 2004 wurden die 14 Gründungsmitglieder des Vereins belächelt, als sie ihre Vision entwickelten, den historischen Übergang über den Hafeneingang wieder zu errichten. Seit vorigem Juni steht das Gröbaer Wahrzeichen als intensiv genutzte Passage des Elberadweges. Der Förderverein, der sein Werk inzwischen vollendet hat, erhielt den Riesaer Riesen für das Ehrenamt. Den Anfang der vier Ehrungen machte die Wacker Chemie Nünchritz. Der größte Industriearbeitgeber des Landkreises mit rund 1.000 Arbeitsplätzen hat in den vergangenen Jahren dreistellige Millionensummen investiert, um den Standort weiter auszubauen. Ursächlich profitiert auch Riesa davon, sowohl eine erkleckliche Anzahl Menschen, die „überelbsch" arbeiten, als auch Unternehmen, die als Dienstleister und Lieferanten für den Chemiebetrieb tätig sind. „Die Silhouette bei Nacht ist eindrucksvoll, das Unternehmen ist im doppelten Sinne ein Leuchtturm für unsere Region", lobte Laudator Peter Grau, Riesenpreisträger des Vorjahres und selbst Spediteur für Wacker. Dessen Werksleiter Gerd Kunkel reichte den Riesen für Wirtschaft symbolisch an alle Mitarbeiter weiter. Schließlich basiert die gute Entwicklung des Unternehmens auf deren täglichem Einsatz.

U.P.

http://www.riesa.de/deu/_presse/presse_meldung.php?id=860

SZ, 5.3.2012
Kultur-Riese: Schlosskirchenverein Jahnishausen
Vor mehr als 20 Jahren entschieden sich mehrere Enthusiasten zum Erhalt und Wiederaufbau des Kleinods in Jahnishausen für diese Variante. Denn das Gotteshaus stand schon zu DDR-Zeiten zum Abriss, „aber nicht einmal dafür reichte das Geld - Gott sei Dank", sagte Laudatorin Heike Berthold. Inzwischen habe sich Dank Arbeit, Sponsoren und Fördergeldern viel getan. Seit 2004 läutet die 325 Jahre alte Glocke wieder. Das Dach glänzt golden, es wird geheiratet, es gibt Gottesdienste und Konzerte. Trotzdem ist die Schlosskirche Jahnishausen noch Baustelle. Eine Heizung gibt es noch nicht, der Fußboden müsste erneuert werden. Der Verein will dranbleiben. „Wenn wir gewusst hätten, was auf uns zukommt, hätten wir es vielleicht gelassen", so Roswitha Mildner vom Vereinsvorstand. Gemeinsam mit Dieter Krauße nahm sie den „Riesen" in Empfang, (tr)
Roswitha Mildner und Dieter Krauße mit dem Riesen.
Wochenkurier, 7.3.2012

Preisträger mit Freudentränen
Offene Riesenverleihung von den Bürgern sehr gut angenommen
Viel wurde im Jahr 2011 geschafft, viel liegt für die kommenden Jahren noch vor den Ehrenamtlichen, Geschäftsleuten, Sportlern oder ganz normalen Bürgern der Stadt.
Riesa. Die Stadt Riesa ehrt seit 1998 die besonders erfolgreichen Aktionen in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Ehrenamt und Sport mit dem Riesaer Riesen. In diesem Jahr bekam den Wirtschaftsriesen der Werkleiter der Wacker Chemie in Nünchritz, Dr. Gerd Kunkel, stellvertretend für das Unternehmen, das durch sein Engagement für die Vereinsund Bildungslandschaft der Region sowie für die unternehmerische Verantwortung Arbeitsplätze geschaffen und Partnerfirmen weit über die Werktore hinaus, gestärkt hat. Ein wahrhaftes Wunder haben die Mitglieder des „Schlossbrücke Gröba e.V." vollbracht. Noch vor sieben Jahren war der Wiederaufbau der Brücke mehr als Zukunftsmusik, es war Träumerei. Doch durch den unermüdlichen Einsatz haben es die Aktiven um Sven Wendisch mit vielen Helfern geschafft. Mit der Verbindung über die Hafeneinfahrt schließt sich die historische Radwegverbindung nach Strehla. Dafür bekam der Verein den Riesen für das Ehrenamt. Den Kulturriesen bekamen Dieter Krauße und Roswitha Mildner vom Vorstand des Vereins „Historische Schlosskirche Jahnishausen e.V." stellvertretend für viele Idealisten und engagierte Hobbybauleute. Die einst ruinöse Kirche im Riesaer Ortsteil ist zwar noch nicht fertig saniert, aber bereits ein lebendiger und geschichtsträchtiger Ort für Lesungen, Konzerte, Andachten, Hochzeiten und Taufen. Für die 40-jährige Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen im Sport bekam Istvan Kovacs vom Box-Club Riesa e.V. den Sportriesen 2011.

Farar

 

So. 13. Mai, 16.00 Uhr
Motettenchor Dresden
Informationen unter:

http://www.dresdner-motettenchor.de/

Der Dresdner Motettenchor ist für gut 30 Sängerinnen und Sänger künstlerische Herausforderung neben Schule, Studium und Beruf. Seltener erklingenden Werken widmet er sich mit Vorliebe, ohne den Blick nur auf spezielle Epochen zu richten. Wesentlich für die Auswahl aus dem reichen Fundus von Renaissance bis Gegenwart ist die Aufführbarkeit durch einen Kammerchor, a cappella oder mit Instrumentalbegleitung.

Motettenchor Dresden

Sa. 23. Juni, 19.30 Uhr
La manana de Sant Juan...
Musik und Erzählungen um die Alhambra vom Hofe der Mauren-Sefarden-katholischen Könige
Sabine Loredo Silva
, Mezzosopran
Tabea Brode, Barockgitarre/Renaissancelaute
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Luys Milán – Alonso Mudarra – Diego Pisador und andere

 

(Änderung: nicht Nohra Pabòn Forero (keltische Harfe) sondern Tabea Brode (Barockgitarre/Renaissancelaute))

 

Informationen unter:

http://www.loredosilva.de/

 

 

Sabine Loreda Silva und Tabea Brode
 
So. 26. August, 16.00 Uhr
Trio Matar
Musik aus Afrika, Indien und der arabischen Welt
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Informationen unter:

http://www.trio-matar.de

Schlagzeug, Klavier, Trompete – das sind die Zutaten, die das junge Dresdner Trio MATAR stets aufs Neue dosiert und vermengt, um eine atmosphärische Klangkulisse zu erschaffen. Das Trio hat seinen eigenen Weg gefunden, dem Gefühl der Zeit Ausdruck zu verleihen: mal sensibel, mal melancholisch, mal ekstatisch und selbstvergessen, dabei aber immer dynamisch und spannungsgeladen.

Zugleich Ausgangspunkt und Ziel des künstlerischen Strebens von MATAR ist die Verschmelzung von Tradition und Moderne, von scheinbar Fremdem und Vertrautem - Kommunikation als musikalische Grundhaltung, die keinem Plan folgt, sondern einem inneren Bedürfnis und einer aufrichtigen Überzeugung. Eigene Arrangements traditioneller Stücke alter Kulturen treffen auf die selbst interpretierte und komponierte Moderne.

Trio Matar

So. 7. Oktober, 16.00 Uhr
Leipziger Bläserkreis
Musik aus verschiedenen Musikepochen
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Informationen unter:

http://www.spm-ev.de/26.html

Der Leipziger Bläserkreis kann auf eine über dreißigjährige Geschichte zurückblicken. Ursprünglich als Modellchor (für die Chorleiter der Region) gegründet, entwickelte sich in den achtziger Jahren ein festes Ensemble heraus. Neben Chorleitern und Bläsern aus Leipziger Posaunenchören sind meistens auch einige Studenten aktiv, die nur begrenzte Zeit in Leipzig bleiben. Die Proben finden normalerweise am ersten Mittwoch im Monat statt.

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