"Historische Schlosskirche Jahnishausen" e.V.
 

Konzerte 2018

Jahnishausen 2018

So. 6. Mai, 16.00 Uhr
Max-Klinger-Kammerchor (Leipzig)
„Klangbegegnungen a cappella 2018“

So. 6. Mai, 16.00 Uhr
Max-Klinger-Kammer­chor (Leipzig)

„Klangbegegnungen a cappella 2018“

 

So. 1. Juli, 16.00 Uhr
Spöttertrio (Dresden)

„Wildwest in Germany“ (Kabarett)

 

So. 19. Aug., 16.00 Uhr
Theaterverein St.Pauli Ruine Dresden

„Der Widerspenstigen Zähmung“
Schauspiel mit viel Musik nach W. Shakespeare

 

So. 9. Sept., 16.00 Uhr
Kammerchor „ad libitum“ (Dresden)

„...golden weh'n die Töne nieder..“

Tag des offenen Denkmals
 

So. 23. Sept., 16.00 Uhr
"Opus 4" (Leipzig)

Posaunenquartett
„Von Bach bis Gershwin“

 

So. 24. Dez., 22.00 Uhr
Heiligabendandacht

 

Informationen unter:

http://www.max-klinger-chor.de

Quelle: http://www.max-klinger-chor.de/

Im Jahr 1982 gründete eine Gruppe ehemaliger Schüler der EOS Max Klinger unter der Leitung von Frank Hirsch, Lehrer für Musik und Deutsch, den Max-Klinger-Chor. Der seit 1990 eingetragene Verein Max-Klinger-Chor e.V. ist ein gemischter Chor mit aktuell etwa 80 Sängerinnen und Sänger. Das Repertoire umfasst a-cappella-Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Chorsinfonik sowie internationale Folklore und Spirituals in Originalsprache.

In den vergangenen 30 Jahren betrat der Chor zahlreiche Konzertbühnen in Deutschland, Europa und den USA und nahm an diversen Wettbewerben teil. So wurde er beim internationalen Chorwettbewerb in Riva del Garda mit dem Silbernen Diplom ausgezeichnet. Nach dieser ersten Auszeichnung folgten noch weitere, wie die Silbermedaille 1998 beim Wettbewerb Orlando di Lasso in Rom, der Goldene Pokal 1999 in Verona sowie der erste Platz und ein goldenes Diplom in der Kategorie Gemischte Chöre beim Westsächsischen Chorwettbewerb.

Namenspatron des Chores ist der Leipziger Maler, Grafiker und Bildhauer Max Klinger (1857 – 1920), nach dem 1929 die gleichnamige Schule benannt wurde.

Klangbegegnungen - a-cappella 2018

Das Konzertjahr 2018 ist geprägt durch eine Begegnung mit dem Pfarrchor Lana, einem Ensemble aus Südtirol, mit dem bereits 2016 ein musikalisches Projekt in Meran und Schlanders realisiert wurde, und dem gemeinsamen Auftritt des Max-Klinger-Chores mit der Sächsischen Bläserphilharmonie in der Berliner Philharmonie im Dezember.

Unter dem programmatischen Titel Klangbegegnungen – a-cappella 2018 eröffnet der Chor seinem Publikum ein breites stilistisches Spektrum. Das Kyrie aus Josef Gabriel Rheinbergers (1839–1901) Cantus missae wirkt wie ein romantisches Klanggemälde im Stile der altklassischen Vokalpolyphonie. Dieses achtstimmige Werk, so sein Schüler, Joseph Renner, bildet den Höhepunkt unter den a-cappella geschriebenen Werken Rheinbergers. Cantus Missae schrieb Rheinberger 1878 und widmete das Werk Papst Leo XIII., der ihn im Gegenzug mit dem Ordine Equestre Pontificio di San Gregorio Magno, dem päpstlichen Ritterorden auszeichnete.

Neben einem klangvollen Chorarrangement von Wolfram Buchenberg, das meisterhaft die bekannte Volksliedmelodie "Kein schöner Land" musikalisch verarbeitet, stehen ebenso Werke von Charles Villiers Stanford und Karl Jenkins, vielstimmige Gospelbearbeitungen und jazzige Vokalisen von Paul Sjölund und Greg Jasperse auf dem Programm. Cloudburst, ein beeindruckendes Werk des amerikanischen Komponisten Eric Withacre, verzaubert die Hörer mit ungewohnten Klängen und einer finalen Performance.

Der Max-Klinger-Chor Leipzig spannt 2018 einen großen musikalischen Bogen von der Romantik bis zur Gegenwart und zeichnet damit ein beeindruckendes Bild der Vielfältigkeit dieses Ensembles, das in seinen Auftritten immer wieder durch begeisternde Interpretationen überzeugt.

Zur Vielseitigkeit des Max Klinger Chores gehört auch das Singen in kleineren Besetzungen – etwa drei bis vier Sängerinnen und Sänger pro Stimmgruppe bilden den Klinger-Kammerchor. Ein Ensemble, das andere, neue Facetten des Chorklanges bietet und sich anspruchsvollen Arrangements widmet – von Telemann bis Reger, von Gjeilo bis Whitacre und Jasperse.

Seit 2013, dem Beginn der Zusammenarbeit mit Peter Kubisch gibt es in jedem Konzertprogramm Titel, die der Kammerchor speziell einstudiert hat und dem Publikum präsentiert.

Im Kammerchor zu singen bedeutet, zusätzlich Zeit zu investieren, flexibel in seiner Stimmgruppe zu sein, und sich in den Ensembleklang einzuordnen. Den Sängerinnen und Sängern bereitet dies viel Freude, verlangt aber auch Disziplin, Verantwortungssinn und Einfühlungsvermögen – noch mehr, als in einem großen Chor nötig ist.

Ilona Holtermann, Quelle HP ltgj

Die Ausgestaltung der Kirche erfolgt mit Werken der Jahnishausener Künstlerin Ilona Holtermann.


So. 1. Juli, 16.00 Uhr
Spötter-Trio
„Wildwest in Germany“ (Kabarett)
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Informationen unter:

http://www.spoetter-trio.de

Quelle: http://www.spoetter-trio.de

Am 13. Mai 1993 gründen Steffen Böttcher, Raimund Kunze und Christine Strangfeld das „Spötter-Trio“. Alle drei sind ehemalige „Zeigestöckler“. Das Dippoldiswalder Lehrerkabarett „Der Zeigestock“ hatte seit 1965 ein breites Publikum begeistert. Im Zuge des Wendeprozesses kommt es 1990 jedoch zur Auflösung des Ensembles. Steffen Böttcher, der letzte Stammpianist des „Zeigestocks“, will weitermachen und findet in Raimund Kunze (genannt Kuno) und Christine Strangfeld die richtigen Mitstreiter. Böttcher entwickelt den Namen „Spötter-Trio“. Im Frühjahr des Jahres 1993 kann es mit den Proben losgehen...


So. 19. August, 16.00 Uhr
Theaterverein St.Pauli Ruine Dresden
"Der Widerspenstigen Zähmung"
Schauspiel mit viel Musik nach W. Shakespeare
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Informationen unter:

http://www.pauliruine.de/

Der Widerspenstigen Zähmung 2.0
Komödie mit Musik von Peter Dehler nach W. Shakespeare

Battista hat zwei Töchter: die von mehreren Freiern heftig umworbene Bianca und ihre ältere Schwester Katharina, die wegen ihres Witzes, ihrer Streitsucht und ihrer Schlagfertigkeit gefürchtet ist und als unvermählbar gilt. Er beschließt, zuerst die "weniger Attraktive" an den Mann zu bringen. Doch wer kann Katharina zähmen?

"Ich frage mich wirklich, warum verstehen die Männer
die Frauen so schlecht?" Petrucio

Diese frühe Komödie Shakespeares wurde von Peter Dehler in eine neue, turbulente und sehr überraschende Fassung umgeschrieben. Lassen Sie sich verzaubern durch einen Abend voller Witz, Komik und beeindruckender Musik, bei dem die Titelhelden eher am Rande vorkommen. ...

Die Ausgestaltung der Kirche erfolgt mit Bildern der Schüler des Christlichen Rudolph-Stempel-Gymnasiums (Riesa).


"Tag des offenen Denkmals"
So. 9. September, 16.00 Uhr
Kammerchor „ad libitum“ (Dresden)
„Golden wehn die Töne nieder“
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Informationen unter:
http://www.ad-libitum-dresden.de

Bilde des Kammerchores

Unter dem Titel „Golden wehn die Töne nieder“ singt der Kammerchor ad libitum Dresden am 9.9.2018, 16:00 Uhr weltliche Gesänge von Felix Mendelssohn Bartholdy (op. 48 Sechs Lieder im Freien zu singen) und Johannes Brahms (op. 42 Nr. 1-3). Den Rahmen zu diesen romantischen Gesängen bilden geistliche Chorwerke unterschiedlicher Epochen, so zu Beginn eine Missa brevis von Andrea Gabrieli (1532? - 1585) und zum Schluss eine Missa sorabica (in sorbischer Sprache) von Jan Bulank (1931-2002).

Der Kammerchor besteht überwiegend aus früheren Sängern des Philharmonischen Kammerchores unter der damaligen Leitung von Professor Matthias Geissler. Im Sommer 2014 wurde das neue Vokalensemble ins Leben gerufen. Seither widmete sich der Chor der Aufführung von Chormusik von der Renaissance bis in die Gegenwart. Im Sommer 2015 übernahm Karsten Sprenger die künstlerische Leitung. Unter seiner Leitung wurde eine Vielzahl von Programmen erarbeitet, die durch den Jahreskreis bestimmt sind. Regelmäßige Auftritte hat der Chor im Raum Köln/Bonn, in Niedersachsen, Mecklenburg, Thüringen und natürlich über das Jahr verteilt in Dresden und Sachsen. Seit 2015 gibt es eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit Dresdens Partnerstadt Breslau.


So. 23. September, 16.00 Uhr
"Opus 4" (Leipzig)
Posaunenquartett
„Von Bach bis Gershwin“
 
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Informationen unter:

https://www.posaunenquartett-opus4.com

Quelle: https://www.posaunenquartett-opus4.com/

Das Posaunenquartett OPUS 4 mit Posaunisten des Gewandhausorchesters zu Leipzig wurde 1994 gegründet. Heute besteht das Ensemble aus dem Leiter Jörg Richter, Mitbegründer Dirk Lehmann, beide vom Gewandhausorchester zu Leipzig, Wolfram Kuhnt Mitglied, der Staatskapelle Halle, den freischaffenden Musikern Stephan Meiner und Hans-Martin Schlegel.

Das umfangreiche Repertoire des Ensembles umfasst Bläsermusik aus fünf Jahrhunderten. Neben originalen Kompositionen aus Renaissance und Barock stehen auch bearbeitete Werke sowie Ur- und Erstaufführungen von Kompositionen, die speziell für dieses Ensemble geschrieben wurden, auf dem Programm. Wie auch die Berliner Philharmoniker spielen die Posaunisten auf deutschen Instrumenten (Kruspe-Posaunen) und geben damit dem Posaunensatz einen typischen, homogenen weichen Klang, der sich von den heute in aller Regel „amerikanisierten“ Blechbläsergruppen der Orchester deutlich unterscheidet. Seit Oktober 2012 hat das Ensemble einen kompletten Barockposaunensatz der Firma Jürgen Voigt aus Markneukirchen ( als Leihgabe ) zur Verfügung. Zahlreiche Konzerte im Inland und in Europa zeugen von der Aktivität des Posaunenquartetts.